• Willkommen im SAGEN.at-Forum und SAGEN.at-Fotogalerie.
    Forum zu Themen der Volkskunde, Kulturgeschichte, Regionalgeschichte, Technikgeschichte und vielem mehr - Fotogalerie für Dokumentar-Fotografie bis Fotogeschichte.
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst Du eigene Beiträge verfassen und eigene Fotos veröffentlichen.

Wunderschöne Musik...

Supertolle Nummer, welche ich immer wieder gerne höre! Mit David Bowie ist einer der ganz Großen nicht mehr.
 
Auch wenn es nie meine Musik war,
noch einer der die Musikgeschichte geprägt hat,
ist von uns gegangen:
Lemmy Kilmister, der Frontman der Gruppe Motörheat.

 
Seit Harry vor ein paar Tagen das von Josef Meinrad gesungene Hobellied erwähnte, kriege ich diesen Ohrwurm nicht aus dem Kopf. Vielleicht kann ich ihn auf diesem Wege in einen anderen Kopf übertragen. :D
 
Schön, dass auch Du so exotische Instrumente liebst! Ich finde die Glasharfe als Instrument "unübertroffen".

Die Glasharmonika war ein ausgesprochenes Modeinstrument des 18. Jahrhunderts. Kein geringerer als Benjamin Franklin hatte das Bestreichen von Gläsern mit der feuchten Hand in ein spielbares Instrument umgesetzt: Er befestigte eine “Tonleiter” aus Gläsern an einer horizontalen Achse, die durch ein Pedal in Umdrehungen versetzt wurde. So konnte die Virtuosin mit ihren Fingern über den Rand der Gläser streichen und ihnen die charakteristischen ätherischen Klänge entlocken. Goethe glaubte in ihnen “das Herzblut der Welt” zu hören, die Polizei hielt sie eher für anstößig, weil sie angeblich das Gemüt zerrütteten. Mit Mozarts Adagio und Rondo – übrigens sein letztes Kammermusikwerk – ging Marianne Kirchgäßner auch später noch erfolgreich auf Reisen. Der Komponist hatte es verstanden, dem zarten Klang der Glasharmonika eine ebenso dezente wie fantasievolle Begleitung an die Seite zu stellen.

In dieser Aufnahme spielt Christa Schönfeldinger (Wiener Glasharmonika Duo) auf der original Franklinschen Glasharmonika das Adagio aus Mozarts Komposition.

 
Schön, dass auch Du so exotische Instrumente liebst! Ich finde die Glasharfe als Instrument "unübertroffen".

Die Glasharmonika war ein ausgesprochenes Modeinstrument des 18. Jahrhunderts. Kein geringerer als Benjamin Franklin hatte das Bestreichen von Gläsern mit der feuchten Hand in ein spielbares Instrument umgesetzt: Er befestigte eine “Tonleiter” aus Gläsern an einer horizontalen Achse, die durch ein Pedal in Umdrehungen versetzt wurde. So konnte die Virtuosin mit ihren Fingern über den Rand der Gläser streichen und ihnen die charakteristischen ätherischen Klänge entlocken. Goethe glaubte in ihnen “das Herzblut der Welt” zu hören, die Polizei hielt sie eher für anstößig, weil sie angeblich das Gemüt zerrütteten. Mit Mozarts Adagio und Rondo – übrigens sein letztes Kammermusikwerk – ging Marianne Kirchgäßner auch später noch erfolgreich auf Reisen. Der Komponist hatte es verstanden, dem zarten Klang der Glasharmonika eine ebenso dezente wie fantasievolle Begleitung an die Seite zu stellen.

In dieser Aufnahme spielt Christa Schönfeldinger (Wiener Glasharmonika Duo) auf der original Franklinschen Glasharmonika das Adagio aus Mozarts Komposition.
Diese Aufnahme habe ich schon lange als Lesezeichen gespeichert (und auch ein paar andere des Wiener Glasharmonika Duos)! :)

Das Instrument kenne ich aus dem Deutschen Museum in München. Man kann dort auf Knopfdruck ein darauf gespieltes Stück hören (oder mehrere, ich weiß es nicht mehr; das Problem ist die Größe des Museums, die leider zur Folge hat, daß ich es nie bis in diese Abteilung schaffe :eek:). Sowohl Goethes Urteil als auch das der Polizei verstehe ich ohne weiteres. ;)

Aber auch auf den ganz normalen Gläsern kann man sehr schön spielen – wer's kann. :smiley_da

 
Das Problem ist die Größe des Museums, die leider zur Folge hat, daß ich es nie bis in diese Abteilung schaffe
Ich kann dich nur zu gut verstehen. Ich hatte einmal eine Wohnung in der Zweibrückenstraße und trieb mich, wenn ich dort war,:joey: jede freie Minute in diesem Museum herum.A uch heute noch gehört es, abwechselnd mit der Glyptothek, bei jedem München-Besuch zum Pflichtprogramm.
 
Ein schweres Jahr (Administrator: Link existiert nicht mehr) für Celine Dion.



Je sais pas Übersetzung

Ich weiß es nicht

flüsse umleiten, gewichte tragen, meere durchqueren,
das könnte ich machen
maschinen herausfordern, die gesetze ignorieren
die blitze erschrecken mich nicht
ich kenne es, einen hieb zu bekommen
auch zurück zu geben
nägel einzuschlagen, das habe ich gelernt
ich bin kein opfer, ich bin nicht steif
und für den man nicht verletzen will, ist es notwendig

ich kenne den winter, ich kenne die kälte
aber das leben ohne dich, das kenne ich nicht

ich würde die stille seit langem kennen
ich kenne die gewalt, ihren blutgeschmack, roten zorn,
dunkle schmerzen
ich kenne diese kriege. davor habe ich keine angst
ich kann mich verteidigen, habe es gut gelernt
man ist nicht schwach wenn man von hier kommt

ich kenne den winter, ich kenne die kälte
aber das leben ohne dich, das kenne ich nicht

kampf um kampf
schlechtes zu schlechtem
jede minute habe ich an den halt geglaubt
ich möchte lernen tag um tag
aber wer hat unsere liebe bestellt

ich kenne den winter, ich kenne die kälte
aber das leben ohne dich, das kenne ich nicht

ich weiss es nicht
ich weiss es nicht

Quelle (Admin: externer Link existiert nicht mehr)
 
Nach diesen ganzen Kommentaren habe ich nun einen Musikvorrat für das ganze Jahr!

HAha, danke sind echt tolle Sachen dabei die ich noch nie gehört hab! immer wieder nett zu sehen, was leute so hören ;)

LG Milo
 
In einer Zeit, in der der Nationalismus wieder um sich greift;
Ein Liebeslied an die "Heimat" von Johannes Oerding;
Wunderschön und ohne falschen Nationalstolz.

Dazu fällt mir nur ein:

Wer überall zuhause ist,
ist nirgends daheim.

 
T.V. hat mich mit Italienisch ( :) ) auf die Idee gebracht:
Il Volo - Per te ci sarò



Die Burschen haben sehr viel schöne Musik zu bieten; dieses Video habe ich vor allem deshalb gewählt, weil ich als Trentino-Fan u.a. diesen See, den Lago di Tenno, seit vielen Jahren kenne. ;)
 
dieses Video habe ich vor allem deshalb gewählt, weil ich als Trentino-Fan u.a. diesen See, den Lago di Tenno, seit vielen Jahren kenne. ;)
Zu dem was man kennt, oder wenn man mehrmals dort war, hat man natürlich eine besondere Beziehung. Leider ist mir aus sprachlicher Unkenntnis nicht bekannt, worüber die singen, aber ich habe es mir bis zum Schluss angehört, weil's mich einfach anspricht! Mein Favorit von dir ist aus obig genanntem Grund aber immer noch das (Administrator: Link nicht nachvollziehbar).
 
Zurück
Oben