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Themen-Fotowettbewerb - offene Runde - Juli 2009

offene Runde - Juli 2009

  • Laus

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  • Rabenweib

    Stimmen: 0 0,0%
  • Dresdner

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  • Gotto

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  • Oksana

    Stimmen: 1 6,3%

  • Umfrageteilnehmer
    16
  • Umfrage geschlossen .

SAGEN.at

Administrator
Teammitglied
Das Thema für den SAGEN.at-Themen-Fotowettbewerb Juli 2009 ist:

offene Runde

Für den Monat Juli gilt eine "offene Runde", das heißt jeder kann mit einem selbst ausgewählten Foto mitmachen, das im Rahmen unserer Themen liegt.

Bei dieser offenen Runde liegt aber ein besonderer Schwerpunkt auf einer ausführlichen Bildbeschreibung und Erklärung.

Bilder und Beschreibung nun hierher!

Die Spielregeln zum Fotowettbewerb finden sich hier und im Monat Juli 2009 erhält der Gewinner des Fotowettbewerbes eine Glasflasche voll mit Edelsteinen aus einem Tiroler Bergwerk! *)

Wolfgang (SAGEN.at)

*) unter Ausschluss des Rechtsweges!
 
Fließer Platte

Wildromantisch und verregnet präsentiert sich die Fließer Platte der
Via Claudia Augusta bei Eichholz, Gemeinde Fließ, Tirol.

Im Jahre 46 n. Chr. baute Kaiser Claudius die Straße, die sein Vater Drusus,
Adoptivsohn des Kaisers Augustus, 15 v. Chr. beim großen Alpenfeldzug benutzt hatte,
zur Staatsstraße aus. Sie ist die einzige, nach einem Kaiser benannte römische Straße
über die Alpen.
 

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Die Aussichtsplattform "Sky Walk" am Dachstein

Der Dachstein Sky Walk befindet sich auf 2.700 Metern Seehöhe,
auf der 250 Meter senkrecht abfallenden Wand des Hunerkogels.

Man kann im Süden bis Slowenien und bis nach Tschechien im Norden sehen
und hat praktisch einen 360-Grad- Panoramabklick dort oben.

Auf dieser Aussichtsplattform haben etwa 150 Gäste Platz
und man kann sie mit der Dachstein-Seilbahn bequem von Schladming und der Ramsau aus erreichen,
ganz ohne Steigeisen Gefahr oder Anstrengungen.

Ein Teil des Plattform-Bodens ist aus Glas,
sodaß man den Ausflug bestimmt nie wieder vergisst.

Sonja
 

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Zuletzt bearbeitet:
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Westtürme des Naumburger Domes.

Der Naumburger Dom zählt zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern aus der Zeit des europäischen Hochmittelalters. Er vereint in seinem Bau späte Romanik und frühe Gotik auf 95 Metern Länge. Ein Wunder in Stein, ein Kleinod der besonderen Art, das immer einen Besuch lohnt und nicht nur Kunsthistoriker zum Schwärmen bringt.
Das bemerkenswerte Gebäude habe ich letztes Jahr einmal besucht und dabei die Krypta aus dem 12. Jahrhundert sowie die berühmte Statue der Hl. Uta
als auch die Stifterfiguren angesehen.

Die Besichtigung des Naumburger Domes ist ein absolutes "Muß", sind die Stifterfiguren doch eine der Primärquellen für Kleidung und Sachkultur der Mitte des 13. Jahrhunderts in Deutschland.

Die beiden Meißener markgräflichen Brüder Herrmann und Ekkehardt II gelten als Stifter des Naumburger Domes. Sie ließen eine kleine Stiftskirche dort errichten, wo heute noch der Westchor des gotischen Domes steht. Als im Dezember 1028 Papst Johannes XIX die Verlegung des Zeitzer Bischofsitzes nach Naumburg genehmigte, wurde nicht weit davon ein bischöflicher Dom, dem Stile nach ein frühromanischer Bau, errichtet, der erst im Jahre1044 vollendet und von Bischof Hildeward geweiht wurde.

Gruss

Oldtimer
 

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Mein Beitrag zu dieser Wettbewerbsrunde stammt aus der Rubrik Industriearchitektur. Während diese oft durch leere, seelenlose Glas- und Stahlpaläste gekennzeichnet ist, setzt die Firma Harzer Baumkuchen Friedrich auf Originalität und Wiedererkennungswert. Das Gebäude beherbergt neben Produktion und Verkauf auch ein Cafe sowie ein kleines Museum zur Geschichte der süßen Verführung. Selbstverständlich darf auch ein Baumkuchenbrunnen, auf dem Bild im Vordergrund zu sehen, nicht fehlen.
Die Wurzeln der Spezialität liegen bereits über 2000 Jahre zurück und finden sich im mit Honig gesüssten griechischen Obeliasbrot.
Was die "Bunte Stadt am Harz" - dem wohl schönsten Ort im und am Harz überhaupt - angeht, gründete bereits 1749 Herrmann Schröder die erste Baum- & Schloßkuchenfabrik in der Westernstraße. Mitte des 20. Jahrhunderts stellten mehrere Betriebe, so Herrmann Schröder, Max Zeim, Herrmann Köhler und Richard Foest den Kuchen her, welcher sogar nach Übersee exportiert wurde. In der DDR stellte der VEB-Backwaren Wernigerode Baumkuchen her, jedoch ging der Betrieb mit der Wende des Jahres 1989 in Liquidation. Es ist ein Verdienst der Harzer Baumkuchen - Friedrich, dass die traditionsreiche Produktion 1992 wieder aufgenommen wurde. Jeweils Freitag und Samstag 14.00 - 16.00 Uhr ist Schaubacken angesagt; auch einen Blick in die Ausstellung historischer Backgeräte sollte man sich nicht entgehen lassen.
Zu sehen ist u.a. ein originaler, 200 Jahre alter Österreichischer Prügel - ein Gerät zum Backen eines Prügelkrapfens.
Selbstverständlich kann das große Sortiment vor Ort probiert und mit nach Hause genommen werden. Während Sie im firmeneigenen Cafe schlemmen, können Kinder und Enkel auf einem eigens auf dem Firmengelände errichteten Spielplatzt herumtoben.
Alle Informationen einschließlich Videodokumentation finden sich unter http:www.harzer-baumkuchen-friedrich.de/index.html
Um die Qualität der Produkte braucht dem Käufer nicht Bange zu sein. Bereits zum sechsten Mal in Folge erhielt das Unternehmen die höchste Auszeichnung der CMA, das goldene Gütezeichenband.
Dresdner
 
Marmorbruch Laas

Im Weißwasserbruch in Laas (Vinschgau, Südtirol) an jener Stelle, wo bis in das Jahr 1973 der Rund-Telpher (Rundkran) stand.
Der 25-t-Rundkran hatte 12 m Durchmesser und zwei unabhängige Fahrkabinen. Beide Anker konnten zusammen einen Lasthaken von 25 Tonnen zusammengeschaltet heben. Eine der Besonderheiten dieses Rundkranes war die hängende Montage an der Decke der Halle.

Bis heute erhalten ist aber noch eine Treppe und ein Steig in etwa 30 Meter Höhe, auf dem selbst Indiana Jones nicht sicher wandeln würde...

(Textauszüge aus: Hubert Tscholl, Die Laaser Marmorbahn, Ein Meisterwerk der Technik, Innsbruck 2009)

Laas_untertage_Steinbruch.jpg

© Wolfgang Morscher, 13. Juli 2009

Wolfgang (SAGEN.at)
 
wow....
da würden mich nichtmal zwei tafeln milka vollmilch rauf bringen!
und das heißt schon was. *lach*

liebe grüße, sonja
 
Ein ausnehmend schönes Kleindenkmal, diesmal mit ausführlicher Beschreibung:

Lichtsaeule_Muggendorf_06.jpg

Bemerkenswertes und seltenes Beispiel einer erhaltenen hölzernen frühbarocken Totenleuchte bei der "Karnerwiese" nordöstl. von Muggendorf, hölzerner Schaft, Schindeldach und Kreuz, bez. 1699, hinterlegt von rezenter Schindelwand.

Die mit 1699 bezeichnete Lichtsäule, gänzlich aus Lindenholz geschnitzt, ist wohl das älteste erhaltene und am Originalort befindliche Kultmal aus Holz in weitem Umkreis. Es hatte die Funktion als Totenleuchte.
Nach Überlieferung sollen hier an der Stelle, benannt "Boan-Oed-Äcker" bis ins 18. Jahrhundert die ärmeren Muggendorfer begraben worden sein. Wegen der Trägerkosten kam nämlich eine Bestattung im 4 Gehstunden entfernten Furth, dem Pfarrort bis 1761 auf - für viele Bewohner unerschwingliche - 15 Gulden.
Eine Rarität der bäuerlichen Volkskunst.

(1960) In der Gegend von Pernitz-Muggendorf steht „Im Thal", an einer Weggabelung in der Nähe des „Kamerwirtes", ein eigentümlicher Lichtstock, aber den kurz berichtet werden soll.
Er lehnt sich in der Form ganz an die überall vorkommenden steinernen Tabernakelpfeiler an, ist aber aus Holz, und zwar aus Lärchenholz. Abgesehen vom Schindeldach und der Kreuzabdeckung ist er vom Pfeiler bis zur Kreuzspitze aus einem einzigen Stück herausgearbeitet. Die Gesamthöhe beträgt knapp drei Meter. Die Nische des Tabernakels ist nicht nach vorne geöffnet, sondern auch nach einer der beiden Seitenflächen; diese zweite Öffnung ist jetzt allerdings mit einem Brett vernagelt. An der Vorderseite des Tabernakels, heute durch ein hölzernes Blumenkisterl verdeckt, ist die Jahreszahl 1699 eingeschnitzt. Überhaupt ist das Tabernakel sehr sauber in Kerbschnitt-Technik verziert. Die Abbildungen versuchen, einen Eindruck des ursprünglichen Zustandes wiederzugeben.
Über die Entstehung des Lichtstockes gibt es zwei Berichte, die mir Frau Dr. Lisi Katzer und Herr Ernst Katzer mitteilten. Die eine Überlieferung sagt, dass unter dem Lichtstock Tote aus den Türkenkriegen begraben seien. Die andere Auffassung ist folgende: Die Muggendorfer waren früher nach Furth bei Weißenbach, Triestingtal, eingepfarrt, die Toten wurden auch dort begraben. Es war also ein Transport der Toten über die Berge zwischen Piesting- und Triestingtal nötig. Im Winter war dieser aber nicht möglich, so dass die Leichen an dieser Stelle provisorisch bestattet wurden.
Mag die eine oder die andere Auffassung richtig sein, so weisen doch beide Berichte auf eine ursprüngliche Verwendung als Totenleuchte hin. War es doch in früheren Zeiten üblich, auf Friedhöfen oder anderen Begräbnisstätten - so zum Beispiel bei Pestgräbern - einen Lichtstock aufzustellen, in dessen Nische ein Licht gestellt wurde. Später, als dieser Brauch abgekommen war, wurde das Licht meist durch Heiligenbilder ersetzt. Näheres darüber siehe Franz Hula, „Die Totenleuchten und Bildstöcke Österreichs", Wien 1948.
Hula vermutet die Entstehung des volkstümlichen Tabernakelpfeilers - der beliebtesten Form der Totenleuchte - vom Holz her. Als Beweis führt er die zahlreichen auf den Stein übertragenen Werkformen des Holzes an, die immer wieder, besonders auf den älteren Formen, vorkommen. Ein ursprünglicher hölzerner Tabernakelpfeiler hat sich jedoch verständlicherweise nicht erhalten, und auch unser Lichtstock ist erst entstanden, als es schon seit gut 300 Jahren steinerne Formen im Lande gab. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass er von diesen beeinflusst wurde. Dennoch handelt es sich um keine plumpe Nachahmung, und besonders in der Art der Verzierung des Tabernakels zeigt sich ein durch und durch bodenständiger Gestaltungswille.
Noch in anderer Hinsicht ist die Entstehungszeit bemerkenswert. Wie Hula ausführt, geht mit dem Ausklingen der Gotik auch der Brauch der Totenleuchte zu Ende, ab 1600 werden kaum mehr Lichtstocke errichtet. An ihre Stelle tritt nun der Bildstock, der in seiner sinnenfreudigeren Art dem geänderten Zeitgeschmack besser entsprach. Wenn nun noch 1699 eine neue Totenleuchte errichtet wurde, weist dies darauf hin, daß die bäuerliche Bevölkerung dieser Gegend noch sehr zäh an den überlieferten Bräuchen festgehalten hat und der neue Geist nur sehr langsam durchgedrungen ist.
Leider ist der interessante Lichtstock schon recht morsch und er dürfte keine lange Lebensdauer mehr haben. Das ist schade, denn er wäre es wert, erhalten zu werden.

(1977) Die 1960 von Helmut Schöbitz beschriebene Totenleuchte hat In den Jahren seither ihr Aussehen stark geändert, doch wurde sie damit soweit Instandgesetzt, dass ihr Weiterbestehen für die nächste Zelt gesichert erscheint.
Auf den ersten Blick fällt das neue Schutzdach auf, mit welchem unsere Totenleuchte nun aussieht wie so manches Holzkreuz In unseren Alpengebieten. Dieses Dach sitzt auf einen starken neuen Schaft, an den auch der alte Schaft befestigt ist, der in der Erde bereits abgemorscht war. Der Lichtstock steht dadurch nun wieder gerade.
Sehr zum Vorteil hat sich das ehemalige Lichtgehäuse selbst entwickelt. Das Brett, mit dem die seitliche Öffnung zugenagelt war, wurde entfernt und das ungefüge Blumenkistel an der Vorderseite durch ein am Schaft angebrachtes Glas ersetzt, so dass die Jahreszahl 1699 nun ohne weiteres lesbar Ist. Das Gehäuse hat damit sein ursprungliches Aussehen wiedergewonnen.
Die ehemalige Totenleuchte hat im Laufe der Jahrhunderte Ihre Funktion gewandelt und ist zum Bildstock geworden. Eine sakrale Bedeutung ist aber bis auf den heutigen Tag lebendig geblieben, wie die fotografischen Abbildungen zeigen: In der Nische sind Heiligenbilder aufgestellt und im Glas befinden sich frische Blumen. Gerade diese aufrechterhaltene sakrale Funktion bietet die Erklärung dafür, daß die einheimische Bevölkerung weder Mühe noch Kosten scheut, um ein Denkmal wie dieses zu erhalten und wieder instand zu setzen.
Für nicht-österreichische Leser: Pernitz-Muggendorf liegt im niederösterreichischen Voralpengebiet, ungefähr 50 km südwestlich von Wien.

Quellen:
DEHIO-Handbuch Die Kunstdenkmäler Österreichs, Niederösterreich südl. der Donau, Teil 2 M-Z, Wien 2003
Informationstafel an der Lichtsäule
Aufsatz von Helmut Schöbitz in Unsere Heimat, Monatsblatt des Vereines für Landeskunde von Niederösterreich und Wien, Jahrgang 31, 1960 Nummer 3/4
Helmut Schöbitz in "Das Kleindenkmal", wissenschaftliche Schriftenreihe der Arbeitsgemeinschaft Denkmalforschung e. V., Jahrgang 6 (1982), Nr. 18

Foto: H. Hartmann, 17. Juli 2009
 
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Hallo,
mein Bild für den Fotowettbewerb habe ich kürzlich im Museum für Moderne Kunst (Bremen) gemacht.
Das Museum ist sicher absolut sehenswert und ich hätte da noch ein paar wirklich interessante Bilder.

Gegenüber der "Nacktgruppe" steht die ausgestopfte "reale" Gruppe der Stadtmusikanten. Cooles Ensemble.
Am lustigsten finde ich an der Gruppe, dass der Hahn noch seinen Ring an hat.

Grüße Volker

ps: Harry, du bekommst meine Stimme! Echt super. :smiley_da
 

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Bisher sind alle Beiträge/Fotos so interessant in ihrer Verschiedenartigkeit,daß
es mir schwer fällt, meine Stimme abzugeben. Volkers "Bremer Stadtmusikanten"
finde ich originell , ich liebe dieses Märchen! Und wenn sie nicht gestorben sind ... nun sieht man, was aus ihnen geworden ist. Das Denkmal ist mir bekannt,
ausgestopft möchte ich sie nicht unbedingt sehen. Und nun gar als
Knochengerüst! Originell aber nicht unbedingt mein Geschmack. Ob man
Kindern, die das Märchen ebenso lieben, dies zeigen soll? -Viele Grüße von
Ulrike
 
Kinder sollte man vor allem nicht unter den Glassturz stellen.
 
Zur "offenen Runde" nun auch mein Beitrag - es ist ein ganz besonderes Foto, nicht nur durch seinen ästhetischen Reiz, sondern vorallem durch sein Motiv. Dieses Foto bzw. sein Motiv wurde bisher noch nicht veröffentlicht und wurde meines Wissens bisher nicht (wissenschaftlich) besprochen.

Der Moment der Fotoaufnahme war für mich ein ganz besonderer, denn wer kann schon von sich sagen, dass er mit Frau Hitt gefrühstückt hat?
Als ich eines Morgens beim Frühstück aufsah, war sie plötzlich da - wie aus dem Nichts. Sie brauchte sich mir nicht erst vorstellen, denn ich wußte sofort wer sie war, dort oben auf der Innsbrucker Nordkette. Ihre riesenhaften und markanten Gesichtszüge konnten nur einer Innsbrucker Sagengestalt gehören und zwar der Riesenkönigin Frau Hitt. Endlich wurde ein zweites Abbild der Frau Hitt dokumentiert (neben der bekannten Felsvormation hoch oben über Innsbruck), endlich können wir uns genau Vorstellungen von ihrem Profil machen!

Die Sagen um die wohl bekannteste Riesenkönigin der deutschen Erzählkultur können im Innsbrucker Sagenbuch nachgelesen werden, natürlich auch auf SAGEN.at wo ebenfalls wissenschaftliche Quellen zu finden sind.

Berit
 

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Uuups - das ist tatsächlich ein spektakulärer - auch aus wissenschaftlicher bzw historischer Sicht - absoluter Neufund!

Jetzt müssen alle Lehrbücher zur Geschichte Innsbrucks neu geschrieben werden!

Wolfgang (SAGEN.at)
 
Erlaube mir da auch mitzumachen
 

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